Once upon a time in America

Einer Sportreporterin aus Amerika wurden 55 Millionen Dollar Schmerzensgeld zugesprochen. Kein Autounfall war dafür der Grund, keine Querschnittslähmung, keine Vergewaltigung und auch keine Scheinhinrichtung oder Folter. Sie saß nicht jahrelang unschuldig im Knast und sie hat sich auch nicht heißen MacDonaldskaffee über ihren Schoß gekippt.

Ein Stalker hat sie heimlich nackt fotografiert und die Bilder im Internet veröffentlicht. Wenn man das Urteil liest, versteht man vage mit welch hysterischer Paranoia die Amerikaner der Nacktheit begegnen. Nicht dass man es überhaupt nur ansatzweise verstehen könnte! Sie wäre brutalst traumatisiert worden. Aha. Muss ich nicht verstehen, kann ich nicht verstehen. Ich verstehe nur, dass sie brutalstmöglich Geld mit ihren Titten und ihrer Fotze verdienen wollte. Ihre lächerliche Möse soll 55 Millionen Dollar wert sein? Ich vermute, es ist die teuerste Büchse der Welt, keine noch edle und teure Escorthure wird je auf diesen Schnitt kommen.

Dafür kann sich Erin Andrews jetzt mit Fug und Recht als wertvollste Nutte der Welt bezeichnen, schließlich ist sie das, oder nicht? Eindeutig eine Sex-Workerin, wenn ihr mich fragt.  Dagegen war sogar Julia Roberts in »Pretty Woman« ein echtes Schnäppchen.


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