Wie bekommt ihr so schöne Fotos in der Öffentlichkeit hin ohne in Schwierigkeiten zu getaten?

Das sind ja zwei Fragen auf einmal! Und natürlich haben sie wenig miteinander zu tun, aber danke für’s Kompliment. Schön sind sie, weil ich so eine schöne Frau habe.

😉

Und nun die Öffentlichkeit: Sie ist nicht unser bester Freund und wir sind keineswegs so unerschrocken, wie es scheint. Also jedenfalls versuchen wir immer unser bestes, unbeobachtet zu bleiben. Je berühmter ein Ort, desto schwieriger. Deswegen stehen wir Sonntags oft genug um vier Uhr auf, damit wir um sechs vor Ort sein und fotografieren können. Das geht meist sehr gut bis ca. neun oder zehn. Geht natürlich nur im Juni und Juli. 

Und sonst? Wir passen eine günstige Gelegenheit ab und dann muss alles sehr schnell gehen. Gerade in der Natur ist man sehr oft völlig alleine. In der Stadt muss man seine Augen eben überall haben. Und es kommt hin und wieder vor, dass wir erwischt werden, aber auch wenn’s peinlich ist, davon ist noch keiner gestorben. Erwischt und verscheucht wurden wir bisher erst einmal, vor der Deutschen Nationalbibliothek. Alle anderen, die uns bisher sahen, waren sicher ebenso überrascht wie wir.


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