Loos Digger

Wer in unserem Blog nicht nur die Bilder ansieht, sondern gerne liest, für den haben wir jetzt Bonusmaterial. Nach und nach veröffentliche ich meine erotischen Kurzgeschichten. Und genau wie unsere Bilder, entsprechen auch sie nicht dem, was einem sonst angeboten wird. Viel Spaß beim Lesen! 🇩🇪

Leseprobe:

[…]

Nun kam eine kleine Anhöhe im Wald und hätten wir nicht schon geschwiegen, wären wir spätestens jetzt verstummt. Ich zumindest brauchte an diesem Tag Luft zum Laufen, meine Güte, war das schwül. Zwar war es nicht mehr so heiß, seit wir im Schatten liefen, aber die Luftfeuchtigkeit schien hier noch höher zu sein. Oben angekommen, sah ich zurück und wartete auf meinen altersschwachen Hund, der gehörig hechelte und Douglas keuchte ebenfalls wie eine ausgewachsene Dampflok. Anette beugte sich zu ihm herunter und endlich gewährte sie mir das, worauf ich sehnsüchtig gewartet hatte!
Das Kleid war weit genug ausgeschnitten, dass sie mir einen herrlichen Blick auf ihre frei hängenden Brüste darbot. Wie ich angenommen oder vielmehr gehofft hatte, trug sie keinen BH. Und was für Titten sie zeigte! Perfekte Birnenform, schlank oben, kugelrund und prall unten. Ich konnte im Moment nicht nur die Kirchenglocken schlagen hören, nein, ich sah sie genau vor mir. Sie sahen so grandios weich aus, dass ich mich schwer beherrschte, nicht sofort zuzugreifen. Während Anette ihren Hund umarmte/untersuchte (was weiß ich, was sie tat!), stierte ich in ihren Ausschnitt und malte mir aus, wie diese Titten sich in meinen Händen anfühlten, wenn ich sie von hinten umarmte – im Geiste wogen sie schon schwer in meinen Händen. Ich stellte sie mir vor, wie sie wären, wenn Anette auf allen vieren kniete und ich sie a tergo bumste, heftig, wie dann die Brüste hin- und herschwängen, gegeneinander klatschten, baumelten. Mein Schwanz wurde hart wie ein Stein, während ihre Brüste bisher nur sanft schaukelten. Ich ging etwas näher hin. Die Nippel sahen ebenfalls weich aus, aber ich gedachte, das abzustellen, wenn die Zeit erst reif war. Zunächst genoss ich ihre Titten bis zum allerletzten Moment – nebenbei bemerkt weiß ich bis heute nicht, warum Anette sich heruntergebeugt hatte, aber was immer es war, es war vorbei – sie richtete sich auf.
Wir setzten uns erneut in Bewegung und als ich diesmal in meine Hose griff, um mein Gemächt zu sortieren, hatte ich Mühe, ein Stöhnen zu unterdrücken, so erregt war ich. Leider Gottes blieb sie einseitig, die Erregung, nichts hatte sich an Anettes zurückhaltendem Verhalten geändert. Allerdings weiß ich nicht genau, auf welche Ermunterung ich wartete. Sie hatte mich längst da, wo sie mich haben wollte, wenn sie das denn wollte, aber die gesellschaftlich eingeimpfte Hemmschwelle, nicht sofort über sie herzufallen, stand nach wie vor. Ich war ein Muster an Selbstbeherrschung, ob sie dies goutierte oder nicht. Wir liefen ein Weilchen und tauschten kurze Belanglosigkeiten aus, so weit unser eingeschränkter Wortschatz uns dies zuließ.

[…]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s