Kommerz und Bank

Seit ich ein Jugendlicher war, habe ich mich gefragt, was die Leute eigentlich machen, die in einer Bank arbeiten. Gut, man kennt die Piepels am Schalter (jedenfalls die älteren Semester kennen die noch), man sieht die Vorstände ab und an im Fernsehen und natürlich die Händler in den Sälen, mit den Arbeitsplätzen, auf denen fünf, sechs oder noch mehr Monitore gleichzeitig flimmern. Börsenkurse von SAP bis Sojabohnen; von Siemens bis Silber; wo alles ge- und verkauft wird, was Gewinn verspricht.

Nackte Frau vor der Frankfurter Skyline
Wenn Banker gefeurt werden, weinen Huren bittere Tränen

Aber was zum Teufel machen all die Tausende, die sich in den Banktürmen den Hintern plattsitzen? Die, die weder handeln, noch offensichtlich Kunden betreuen? Ich habe ein Jahr lang in diversen Bankentürmen in Frankfurt gearbeitet und ich weiß es bis heute nicht. Wenn man dann hört, dass wieder einmal siebentausend Stellen gestrichen werden – na ja, warum nicht, wenn die eh nichts tun! Oder, warum hat man sie überhaupt erst eingestellt? Fragen über Fragen und je nachdem wen man fragen würde, bekäme man vermutlich Antworten, die ziemlich gegensätzlich wären. Siebentausend Leute und wer macht deren Arbeit dann? Niemand? Bleibt das alles liegen? Wird die Arbeit auf die übrigen Köpfe verteilt? Und falls das geht, warum haben die das nicht schon immer so gemacht, wenn man einfach mal eben siebentausend Stellen streichen kann?

Commerce and Bank

Since I was a teenager, I wondered what people who work in a bank actually do. Well, you know the folks at the counter (at least the older people still know them), you see the board members on TV from time to time and of course the dealers in the halls, with the workstations where five, six or even more monitors flicker at the same time. Stock market prices from SAP to soybeans; from Siemens to silver; where everything that promises profit is bought and sold.

But what the hell are all those thousands of people doing sitting flat on their butts in the bank towers? Those who neither act nor obviously serve customers? I worked for a year in various bank towers in Frankfurt and I still don’t know. When you hear that another seven thousand jobs are being cut – well, why not, if they’re doing nothing anyway! Or, why were they hired in the first place? Questions after questions and depending on whom you would ask, you would probably get answers that would be quite contradictory. Seven thousand people and who does their work then? Nobody? Does all this remain lying? Is the work distributed among the rest of the heads? And if that works, why haven’t they always done it that way when you can just cut seven thousand jobs?


7 Gedanken zu “Kommerz und Bank

  1. erstmal Esthers sympathisches Lächeln, dann die Selbstverständlichkeit, das Kleid einfach mal offen zu tragen und den freien Blick auf ihre schönen Titten und die behaarte Vulva zu gewähren

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  2. Tja, was machen die vielen Banker nur, wenn sie sich den Arsch platt sitzen? Sollten sie freien Blick auf dieses Parkdeck haben und den richtigen Zeitpunkt erwischen, stehen die Aktien gut, dass sie in all dem Grau um sich herum diese geballte Natur bestaunen können. Die nackte Wahrheit, Volks(bank)nah. Und sollte der Wind das Kleidchen Monroe like anheben, können sie sogar den geilen Arsch sehen, den sie lecken können, wenn sie mal wieder die Zinsen senken.

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  3. Ach du könntest ja ruhig bei den geplagten Bänkern etwas zur Entspannung beitragen. Wobei sich die meisten eher versteifen werden aber nicht nur auf deinen Anblick.

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