Erker

Der Erker enstand aus mehreren Gründen und einer der wichtigsten war der 270°-Blick, den man von einem Wehrerker hat, der sich an einer Ecke des Hauses oder der Burg befand. Gäbe es sie nicht bereits. müsste man Erker aus der Sicht des Fotografen neu erfinden, denn sie bieten in den meisten Fällen ganz natürlich ein … Mehr Erker

Berliner Dom

An manchen Kirchen kommt man einfach nicht vorbei, will man einen repräsentativen Architekturquerschnitt abbilden. Aber von der Treppe der Nationalgalerie hat man einen unaufgeregten Dom im Hintergrund und das ist auch gut so, schließlich soll er nur unwesentlich vom Wesentlichen ablenken. Architektur als schmückendes Beiwerk, wie dekadent.

Hieggelchen

Nur noch ein Hieggelchen, bitte. Aber leider, leider war nicht mehr drin. Esther war beim besten Willen nicht dazu zu überreden, absonderliche Verrenkungen dort zu veranstalten, oder Piruetten zu drehen. Sie stand (immerhin!) und das musste reichen. Muss es auch, basta!

Drechsler

Nur der geläufige Nachname Drechsler zeugt heute noch davon, dass der Drechsler früher ein häufig ausgeübter Beruf war. Heute ausgestorben, die paar Drechselarbeiten erledigt heute der Schreiner nebenher, wenn überhaupt, im Grund wird heute alles Gedrechselte von CNC-Fräsmachinen erledigt. Zur Gründerzeit war das noch anders, zumal in diesem Treppenhaus der Jahrhundertwende nicht nur gedrechselt, sondern … Mehr Drechsler

Zwei glorreiche Halunken

Und alle beide in guter Form, so wie es aussieht. Das ist nicht selbstverständlich, vor allem dann nicht, wenn ich mich selbst fotografieren muss. Denn das ist Stress. Wegen der Sonne sowieso, aber auch deswegen, weil man auf alls gleichzeitig achten muss. Bauch einziehen, Haltung bewahren, Schärfe abschätzen, gut aussehen, Schwanz in Form bringen … … Mehr Zwei glorreiche Halunken